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Verminderte Knochendichte bei systemischer Sklerodermie



Betroffene mit systemischer Sklerodermie zeigen häufig eine verminderte Knochendichte. In einer in Portugal durchgeführten Untersuchung an 97 Patientinnen und Patienten, wiesen 46,4% mit systemischer Sklerodermie (mittleres Alter der Betroffenen 62 Jahre, 88,7 % weibliche Patienten) eine verminderte Knochendichte auf. Damit verbunden war auch ein höheres Risiko für Wirbelkörperbrüche, unabhängig vom Stadium der Erkrankung Sklerodermie. Es zeigte sich ferner eine gewisse Korrelation zu einem erniedrigten Körpergewicht der Betroffenen gemessen mit dem sog. Body Mass Index (BMI).


Anmerkung: Im Rahmen der Erst- und Verlaufsdiagnostik bei systemischer Sklerodermie sollte immer auch die Messung der Knochendichte erfolgen sowie die Bestimmung von Vitamin D und Kalzium im Blut.



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